Internes und externes Employer Branding

Unterschiede: Internes & externes Employer Branding

Lesezeit: 2 Minuten

Employer Branding beschäftigt sich mit der Bildung einer Arbeitgebermarke. Folglich sind unter diesem Begriff alle Maßnahmen und Dienstleistungen zu fassen, die geeignet sind, um sich als Unternehmen positiv auf dem hart umkämpften Arbeitgebermarkt zu positionieren und als attraktiver Arbeitgeber für die Mitarbeiter zu erscheinen. An dieser Zweiteilung lässt sich bereits ableiten, dass es einen Unterschied zwischen dem externen und dem internen Employer Branding gibt. 

Der Unterschied zwischen internem und externem Employer Branding 

Innerhalb des Employer Branding lassen sich zwei Richtungen unterscheiden: das externe und das interne Employer Branding. Die beiden Arten unterscheiden sich sowohl in den Maßnahmen als auch in den Zielen, die sie verfolgen. Allerdings haben beide gemeinsam starke Auswirkungen auf den gesamten Prozess der Markenbildung.

Abhängig von der jeweiligen strategischen Ausrichtung können die Maßnahmen entweder das interne oder das externe Employer Branding stärker ausgeprägt sein. Auch ein ausgeglichenes Verhältnis zwischen den beiden Bereichen ist denkbar. 

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Das interne Employer Branding

Das Ziel, welches die Maßnahmen des internen Employer Branding verfolgen, ist vor allem die Bindung der Mitarbeiter an das Unternehmen. Es fokussiert sich somit besonders auf die internen Beziehungen zwischen dem Unternehmen und seinen Mitarbeitern. 

Dies wird oftmals durch das schaffen von emotionalen Verbindungen erreicht. Sie äußert sich dadurch, dass die Mitarbeiter sich mit dem Image und dem Verhalten des jeweiligen Unternehmens auf einer persönlichen Ebene identifizieren können.

Dadurch binden Arbeitgeber Ihre Mitarbeiter langfristig an ihr Unternehmen. Ebenfalls können dadurch Motivation und das Verhalten gegenüber Kunden optimiert werden.

Intern trägt eine offene Feedback-kultur zur Mitarbeiterbindung bei. Somit sind Mitarbeiter motiviert Verbesserungsvorschläge zu äußern und somit aktiv das Unternehmen mitzugestalten. Diese Möglichkeit erhöht wiederum die Bindung. Verschiedene Initiativen wie Feedback-Apps oder Portale zum Einreichen der Vorschläge unterstützen dies.

Das externe Employer Branding 

Ein anderes Ziel verfolgt dagegen das externe Employer Branding. Hier soll sich das Unternehmen auf seine Positionierung auf dem Arbeitgebermarkt konzentrieren und seine Wahrnehmung und Marke dort stärken.

Inhaltlich gelingt dies speziell beispielsweise durch eine optimierte eigene Karriereseite im Internet. Auf dieser können sich die Unternehmen für potentielle Bewerber und zukünftige Mitarbeiter präsentieren und um diese werben. Diese Plattform eignet sich besonders gut, um die eigenen Vorzüge hervorzuheben. So soll bei den potentiellen neuen Beschäftigten eine Begeisterung für den Arbeitgeber geweckt werden, damit der anschließende Recruiting Prozess schneller und effizienter verlaufen kann. 

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Weiterhin erreicht externes Employer Branding, dass die positiven Merkmale des Arbeitgebers sehr deutlich werden und dieser sich so als Marke stark von seiner Konkurrenz auf dem Stellenmarkt abhebt. Die Instrumente des externen Employer Branding wecken bei möglichen Bewerbern Interesse. So bekommt er einen Anreiz sich näher mit dem Unternehmen zu befassen und weitere Informationen zu sammeln.

Ziele und Maßnahmen

Die Ziele und Maßnahmen des internen und externen Employer Brandings unterscheiden sich stark voneinander. Dennoch steht über beiden Bereichen ein gleiches, übergeordnetes Ziel: Der Erfolg und die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens sollen dadurch gesichert werden, dass dauerhaft und langfristig fachlich versiertes Personal zur Verfügung steht.

Weitere Maßnahmen für Ihr Employer Branding haben wir hier zusammengefasst:

Quellen

Titelbild: wilhei von pixabay

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